Denkmalschutz und Photovoltaik müssen kein Widerspruch sein. Auf seinem historischen Anwesen in Unterfranken setzt Bauherr Peter Etthöfer auf die rotbraunen Stylist-PV Solardachziegel. Warum für ihn klassische Solarmodule nicht infrage kamen und welche Vorteile die Lösung aus Sicht von Dachhandwerk und Anlagenbau bietet, erfahren Sie direkt von den Beteiligten vor Ort.
Denkmalschutz trifft Solarenergie: Ein Baustellenbesuch
Mein Dach
Eine Lösung für historische Gebäude
Auf seinem denkmalgeschützten Anwesen in Unterfranken setzt Bauherr Peter Etthöfer auf den rotbraunen Stylist-PV. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war die Optik: „Da mein Haus unter Denkmalschutz steht, kamen herkömmliche Solarmodule für mich nicht infrage.“ Die Solardachziegel fügen sich dagegen harmonisch in die Dachfläche ein und ähneln dem klassischen Dachziegel.
Verlegung mit vertrauten Handgriffen
Lehrverleger Sven erklärt vor Ort, dass die Verlegung der Stylist-PV Solardachziegel viele Parallelen zur klassischen Dachziegelverlegung aufweist. Dadurch können Dachhandwerker auf bewährte Arbeitsabläufe zurückgreifen und die Solartechnik direkt in die Dachfläche integrieren.
Positive Erfahrungen auf der ersten Baustelle
Auch Daniel von SWK Anlagen zeigt sich überzeugt: „Neben der Ästhetik spricht für diese Photovoltaikanlage vor allem die kleinteilige Bauweise und die Akzeptanz im Denkmalschutz.“ Gerade bei historischen Gebäuden eröffnet dies neue Möglichkeiten, Solarenergie zu nutzen, ohne das Erscheinungsbild des Daches zu verändern.
Das Projekt in Margetshöchheim zeigt, wie sich Denkmalschutz und moderne Energiegewinnung erfolgreich verbinden lassen. Mit den Stylist-PV bleibt der Charakter des Gebäudes erhalten, während gleichzeitig nachhaltiger Strom direkt auf dem Dach erzeugt wird.